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Ein Meer von Tränen!
Weinend sitze ich am Meer,
bin so traurig,
kann nicht mehr.
Zu oft wurden meine Gefühle verletzt,
bin verzweifelt,
meine Augen sind mit Tränen benetzt.
Warum ist das alles nur geschehen?
bin so hilflos,
kann es nicht verstehen.
Habe doch nur die Liebe gesucht,
wurde entäuscht,
es ist wie verflucht.
Bin umgeben vom Meer der Tränen,
sehe kein Licht.
Doch ich werde es schaffen,
Du wirst es sehn,
werde wieder auf meinen Beinen stehn.

Weißt du was Liebe ist ??
Liebe ist Schmerz
Liebe ist
Leiden
Liebe ist
Etwas das einen Verrückt werden lässt
Meine Liebe zu Dir
Ist Schmerz
Weil ich Dich sehr vermisse
Meine liebe zu Dir
Ist Unendliches Leiden, weil ich mich nach Deinen Küssen und
Berührungen sehne.
Meine Liebe zu Dir
Ist etwas das mich Verrückt werden lässt, weil ich nur in Gedanken
bei dir sein kann.
Meine Liebe zu Dir ist
Grausam, weil ich weiß dass, Du mit deinen Gedanken nicht bei mir bist.

Ganz leise weint mein Herz nur noch
die Tränen sind langsam versiegt,
ich habe es Dir einmal geschenkt
doch Du hast damit nur gespielt.
Nun liegt es da und windet sich
eiskalt ist nur noch mein Blick,
die tiefe Trauer hält mich umfangen
es gibt keinen Weg mehr zurück.
Jedes Wort von Dir eine einzige Lüge
oh, wie mies sind Deine Charakterzüge,
alles was Du sagtest hab ich Dir geglaubt
habe darauf mein Leben aufgebaut.
Ich werde mir eine Mauer aufbauen
niemals mehr wieder einem Mann vertrauen,
Du hast es geschafft mir den Stoss versetzt
ich zieh mich zurück bin zutiefst verletzt.
So sage ich leise dummes Herz sei still
denn er ist es der Dich nicht will,
hör auf zu schlagen gib endlich Ruh
ich schließe für immer meine Augen nun zu.

Draußen tobt ein heftiger Sturm
ruhelos wälze ich mich im Bett herum,
es sind Gedanken die mich nicht schlafen lassen
Gedanken die sich nur mit Dir befassen.
Schließe ich die Augen sehe ich Dein Gesicht
darum stehe ich auf schreibe dieses Gedicht,
jedes Wort habe ich ins Herz geschlossen
alles was uns verband unendlich genossen.
Schließe ich die Augen erscheint Dein Gesicht
mit Augen in denen schimmert das Licht,
fühle Deine Hände auf meiner Haut
Hände die mir so sehr sind vertraut.
Meinen Körper der sich unter dir windet
sich anspannt den Weg zu dir findet,
sehe wie Du anfängst zu zittern und beben
wie wir gemeinsam von der Erde abheben.
Alles sehe ich doch ich sehe auch nicht
es erscheint nur in einem anderen Licht,
Du bist der Mann den ich glaubte zu kennen
für den mein Herz lichterloh anfing zu brennen.
Doch alles ist nur ein schöner Traum
ich liege im Bett im dunklen Raum,
schließe die Augen schlaf endlich ein
denn diese Liebe kann niemals sein.

Müde schließ ich meine Augen
ein tiefer Seufzer der Seele entweicht,
Tränen quellen durch die Lider
mein stummer Schrei Dich nicht erreicht.
Du bist so fern doch nah im Herzen
in dem der Schmerz noch immer brennt,
mein Leben habe ich Dir gegeben
tiefes Schweigen uns nun trennt.
So steh ich jeden Abend am Fenster
schau hoch hinauf in dunkle Nacht,
sehe wie die Sterne golden funkeln
und sehe den Mond der sie bewacht.
Doch kommen erste Sonnenstrahlen
der Kummer mir das Herz zerreißt,
Gedanke an die verlorene Liebe
einsam am blauen Himmel kreist.
So schließ ich müde meine Augen
in Hoffnung das der Schmerz vergeht,
vertrau dem Wind an meine Sorgen
das er sie leise - sanft verweht.

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